22.07.16 10:08 Alter: 312 Tag(e)
Von: cw

Etwas Bewegung – aber bitte mit Sahne

Hahler Laienbühne führt heute im Kranzreiter-Festzelt sechs Sketche auf.


Schlüpfen für die Aufführungen der Plattdeutschen Laienbühne Hahlen am heutigen Abend in verschiedene Rollen: Die Hobby-Schauspieler (v. l.) Lisa Völkening, Marlene Schüler, Carola Stoyke, Erika Könemann, Edda Volkmann, Sebastian Neuhaus, Elke Rohlfing (Regie), Marc Phillipp Rohlfing, Carolin Schüler und Ingo Meyer. Foto: C. Weber

Den Auftakt zum Hahler Kranzreiten-Wochenende bildet wieder ein Plattdeutscher Abend der Plattdeutschen Laienbühne Hahlen am heutigen Freitag, 22. Juli, ab 20 Uhr im Festzelt am Kirchweg. Geboten werden plattdeutsche Sketche und die beliebtesten Sprüche ehemaliger Vorreiter der Kranzreiter. Anlässlich des Kranzreitens im 95. Jahr werden zahlreiche Ehrengäste begrüßt – wie die alten Präsidenten und langjährige Freunde und Förderer des Hahler Kranzreitens.

Insgesamt sechs Sketche werden die Hahler Laienschauspieler auf die Bühne bringen: Bei „So kan man't ok säggen“ erörtern Mutter und Tochter (Carolin und Marlene Schüler), das die Note sechs in Mathe das Ergebnis einer partiellen Fehleinschätzung zwischen Unterrichtsstoff und Lernintensität ist. Die „Hochtiedsreise“ (Ingo Meyer, Edda Volkmann, Sandra Rohlfing) verdeutlicht, dass eine Flucht vor einer Feier mit Gästen dennoch zu Organisationsstress führen kann.  
In „Rank un slank“ wollen dicke Freundinnen (Carola Stoyke, Lisa Völkening, Kira Rohlfing, Carolin Schüler, Leonie Meyer) gemeinsam abnehmen. Die Realität: Etwas Bewegung – aber bitte mit Sahne. Anders als gedacht verläuft auch eine „Foahrstünne“ (Edda Volkmann, Sebastian Neuhaus, Marc Phillipp Rohlfing): Frau hinterm Steuer  gleich Abenteuer – vor allem, wenn vor ihr der Fahrer sitzt.

Kosenamen sind was Schönes – in „Schatzimausi“ möchte die Frau (Tanja Könemann) statt Mausi künftig Topolina genannt werden, dafür will der Mann (Sebastian Neuhaus) nicht mehr Bär heißen, sondern Tiger. Um die Kommunikation geht's auch beim sechsten Sketch „Bloß 'ne koarte Froage“: Ein Mann (Eberhard Brandhorst) will zum Bahnhof und fragt nach dem Weg. Zwei alte Frauen (Erika Könemann, Anita Kempke) weisen ihm die Richtung – die eine nach links, die andere nach rechts...


 

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