25.06.07 13:12 Alter: 10 Monat(e)
Von: cw

Blitzeinschlag wirkte sich auch zahlreiche Geräte aus

Der Blitzeinschlag am 18. Juni im Hahler Hafen hat zwar dort die größte Schäden verursacht - unter anderem durch herum fliegende Pflastersteine. Aber auch in der weiteren Umgebung hat die Energieentladung Spuren hinterlassen. Wie sich in den vergangenen Tagen herausgestellt hat, machte der Blitzeinschlag einigen elektronischen Bauteilen den Garaus.


So ist durch den Blitz offenbar eine Überspannung im Stromnetz entstanden, die beispielsweise Telefonanlagen zerstörte. Auch zu dem Zeitpunkt eingeschaltete Computer waren betroffen. In einem Gerät verursachte die Überspannung beispielsweise einen Schaden an der Hauptplatine und einer der angeschlossenen Festplatten. Laut Besitzer war zwar ein Überspannungsschutz vorgeschaltet, der vermutlich verhinderte, dass mehr Bauteile zerstört wurden, der aber auch keinen vollkommenen Schutz gewährleistet hat.

Den mehr oder weniger betroffenen Computerbesitzern hat der Blitzeinschlag mit der von ihm verursachten Spannungsspitze im Stromnetz auf jeden Fall verdeutlicht, dass regelmäßige Datensicherungen wichtig sind. Denn eine Festplatten kann auch ohne Blitzeinschlag ihre Funktion unerwartet einstellen – und dann ist mit einfachen, eigenen Werkzeugen nicht mehr an die Daten zu kommen.

Bei Computerspielen und anderen Programmen ist ein Datenverlust sicher nicht so tragisch, können diese doch neu installiert werden. Anders sieht es aus, wenn auf der Festplatte wichtige Schriftstücke, zeitaufwendige grafische Arbeiten oder Tausende unwiederbringliche Digitalfotos gespeichert sind.


 

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