Blick in die alte Dorfstraße nach Osten. Links sind die Höfe von Steffen, Riechmann (Reinken) und Rethemeier sowie am Ende des Straßenverlaufes das Haus von Maler Hoppmann zu sehen.
Blick nach Westen auf der Dorfstraße (heute Hahler Dorfstraße): Von Niemann, frühere Hofstätte Nr. 44, bis Klöpper, Hofstätte Nr. 25. In der Bildmitte links der Straße ist die bewohnte Scheune des Hofes Frederking, Hofstätte Nr. 23, zu sehen.
Hof Hoppmann, heute Hahler Dorfstraße 31, ehedem Hofstätte Nr. 79
Hof Frederking an der Hahler Dorfstraße 35, ehedem Hofstätte Nr. 23. Das Fachwerkhaus dient heute komplett als Wohnhaus. Zwischen Fachwerkhaus und Klinkeranbau wurde bei der Renovierung ein Durchgang gebrochen, so dass beide Gebäude heute einzeln stehen. Auch der alte Baumbestand ist größtenteils noch vorhanden.
Das Haus von Schneidermeister Hermann Schelp an der heutigen Alten Schulstraße 22 an der Einmündung zur Drögenstraße. Rechts ist noch eine Ecke vom Semphüsken zu sehen, das vor mehr als 40 Jahren abgerissen worden ist. Nachdem danach dort für etwa zwei Jahrzehnte eine Verkehrsinsel zu finden war, steht an dieser Stelle heute ein umzäunter Baum – als botanisches Merkmal für den heutigen Dorfplatz, seit Jahren Veranstaltungsort fürs Hufeschneiden der Hahler Kranzreiter.